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Knuckle Deep heisst der Blog von Colin Fix, animation concept artist bei Lucasfilm. Hier gibts massenhaft interessante Einblicke in seine Arbeit und viele gute Artworks. Besuchen könnt ihr ihn unter www.colinfix.blogspot.com

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Der bekannte Illustrator Mario Wibisono hat viel für das Rollenspiel und das gleichnamige Trading Card Game "Legend of the 5 Rings" gezeichnet und ich bin immer wieder beeindruckt von seinen Zeichnungen, weil sie so lebendig und voller Stimmung sind. Auf seiner Webseite findet ihr mehr: Link

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Wer einen Blog eröffenen möchte oder vielleicht schon einen hat und auf der Suche nach einem neuen Theme ist, wird bei www.smashingmagazine.com vielleicht fündig. Dort gibt es eine Vielzahl an freien Themes und noch vieeel mehr. Reinschauen lohnt sich!.

Tag-Archive for » Fotografie «

Mai
31

Ich bin vor kurzem auf eine recht interessante und informative Seite im Internet gestoßen, die sich mit der Fotografie beschäftigt. Die Seite heisst www.fototv.de und dort könnt ihr Videos zur Fotografie angucken. Es werden alle möglichen Themengebiete abgedeckt, das ganze ist professionell gemacht, die Fotografen erklären gut, was sie tun.

Wenn ihr euch registriert (was erstmal kostenlos ist), könnt ihr euch 20 Filme kostenlos angucken. Wenn ihr mehr wollt, müsst ihr ein Abo abschließen (3, 6 oder 12 Monate), das günstigste sind 12 Monate für ca. 6 Euro pro Monat.

Ich hab erstmal ein 3-Monats-Abo abgeschlossen um zu testen. Die Filme, die ich mir angeguckt habe, waren bisher alle gut, aber ich hab ja auch noch nicht alle durch :) Ca. 600 Filme gibts im Archiv und jeden Monat kommen ca. 16 neue dazu. Es lohnt sich also, vor allem weil man die Sachen doch noch etwas besser behält, weil man sie sieht und hört.

Mai
04

Heute auf dem nach Hause weg vom Bahnhof bin ich an einem kleinen Stück Rasen vorbeigelaufen, wo ganz viele Pusteblumen standen.  Ein paar habe ich mitgenommen, um sie zu fotografieren, leider war der Wind so heftig, dass nur ein Exemplar “überlebt” hat. Hier das Ergebnis: (in meiner Galerie gibt es noch ein zweites Foto vom Löwenzahn)

Ich finde diese “Schirmchen” vom Löwenzahn faszinierend, wie die Natur etwas so kleines und funktionales erschaffen hat. Ein Motiv, das sicher schon tausende Fotografen begeistert hat :)

Apr
19

Am Samstag wollte ich abends mit meinem Liebsten nach Marl zum Chemiepark fahren. Hört sich jetzt erstmal nicht so prickelnd an, aber wir waren ja auch nicht für ein Picknick dort, sondern für ein Nachtfoto. Der Chemiepark sieht nämlich von der Autobahn (wenn er beleuchtet ist) wirklich beeindruckend aus. Also dachte ich mir, ich pack mal meine Tasche und wir machen uns auf den Weg. Um kurz vor acht waren wir dann auch da, da stand die Sonne schon recht tief und ich hätte gerne ein paar schöne Aufnahmen bei Sonnenuntergang gemacht. Das Problem war nur: wo kann man sein Auto abstellen und in Ruhe fotografieren? Auf der Autobahn wohl kaum… und die Positionen, wo man das gefahrlos hätte machen können, waren alle zu nah dran, so dass man nicht das beeindruckende Panorama hätte aufnehmen können oder der Chemiepark sah von der Position dann wirklich hässlich aus.

Also sind mein Liebster und ich geschlagene 2 Stunden mehr oder weniger im Kreis gefahren, um eine gute Position zu finden – leider ohne Erfolg. Am Ende haben wir frustriert den Heimweg angetreten.

Mein Liebster hat denn etwas rumgenölt und gesagt, ich hätte das ja auch mal vorher besser auskundschaften können, z.B. mit Google Maps. Da muss ich aber ganz ehrlich sagen bezweifel ich, dass man auf den Karten gesehen hätte, wo man einen guten Standpunkt für ein Foto gehabt hätte. Es wäre vielleicht schlauer gewesen, mal bei Tag hinzufahren und nicht erst in der Dämmerung – so im Dunkeln übersieht man ja auch mal schnell kleine Wege etc.

Ich vermisse ein Buch mit dem Titel “Das nächtliche Ruhrgebiet aus Fotografensicht”. Da sollte dann am Besten drinstehen, von wo aus geknipst wurde – bitte mit Karte :) Und wenn das Buch keiner rausbringt, dann mach ich das. Ein gutes Hilfsmittel dafür wäre wohl ein Geotagger für meine Kamera. Sehr nützlich :) Vielleicht wünsch ich mir das ja zum Geburstag…

Category: Dies und Das | Mr. Wong  Tags:  3 Comments
Apr
10

Ihr merkt schon, in letzter Zeit dreht es sich hier häufiger um die Fotografie :) Und aus akutellem Anlass, da mich das Thema “Filter in der Fotografie” momentan beschäftigt, hier meine Erkenntnisse, die ich zusammentragen konnte. Vielleicht hilft es ja auch dem einen oder anderen von euch.

UV-Filter: Ein UV-Filter hat die Aufgabe, ultraviolettes Licht abzublocken. Dieses für das Auge unsichtbare Licht wird, da Objektive nur für sichtbares Licht korrigiert sind, infolge chromatischer Abberation (d.h. Licht unterschiedlicher Farbe trifft sich nicht in einem Punkt) unscharf abgebildet. Dies hat einen blauen Farbstich und Bildunschärfen zur Folge. Heute jedoch braucht man diesen Filter nicht wirklich, da das Glas der Objektive das UV-Licht genausogut sperrt.

Skylightfilter: Ein Skylightfilter ist ein leicht Rosa-Filter, der ein Zuviel an Blau dämpft bzw. dämpfen soll und so für eine geringfügig wärmere d.h. rötlichere Farbwiedergabe sorgt.

Schutfilter: Ein Schutzfilter ist ein Stück Glas vor der Frontlinse des Objektivs, welches das Objektiv prinzipiell vor Kratzern schützen soll. Allerdings ist die Verwendung aus mehreren Gründen umstritten, unter anderem kann es mit der Verwendung eines solchen Filters bei sehr hellen Lichtquellen (Sonne, nachts Straßenlaternen, etc.) zu Reflektionen zwischen Frontlinse und Filterrückseite kommen, was zu Geisterbildern der hellen Lichtpunkte führt.

Polfilter: Der Effekt des Polfilter besteht darin, dass er – (am besten) rechtwinklig zur Sonne eingesetzt – Reflexe von Pflanzenblättern entfernt und die Pflanzenfarben kräftiger wirken lässt. Auch der sonst eher blasse Himmel (blass durch Reflexe der Luftfeuchtigkeit) wird tiefblau und strahlend. Spiegelungen von Fensterscheiben werden “gelöscht”. Nur Reflexe von Metallen kann ein Polfilter nicht beeinflussen, da sie keine “Richtung” haben. Ein Polfilter besteht aus zwei Teilen. Er hat hinten ein Schraubgewinde fürs Objektiv und der vordere Teil mit dem Filterglas ist frei drehbar. Für jedes Foto aus einer anderen Richtung muss der Polfilter neu ausgerichtet werden. Der Filter hat keine Neutralstellung, er funktioniert also immer mehr oder weniger und muss abgenommen werden, wenn der Effekt unerwünscht ist. Der Polfilter kostet bei Verwendung zwei Blendenstufen Licht, d.h. man muss mit längeren Belichtungszeiten rechnen.

Graufilter: Ein Graufilter verschluckt nur eintreffendes Licht ohne Farbstiche zu verursachen. So ist es möglich, Motive länger zu belichten, ohne sie überzubelichten. Fließendes Wasser bei strahlendem Sonneschein kann man mit diesem Filter solange belichten, dass das Wasser aussieht wie Milch durch die Bewegungsunschärfe. Ein belebter Marktplatz erscheint durch die mit dem Filter extrem lange Belichtungszeit von mehreren Minuten scheinbar von Menschen entleert, da alle Bewegungen zu Wischern werden und schließlich vom Licht der stehenden Objekte überstrahlt werden. Graufilter gibt es in mehreren Abstufungen.

Grauverlaufsfilter: Mit einem Grauverlaufsfilter kann man überhelle Motivbereiche mit einem sanften Übergang abdunkeln. So wird z.B. ein sonst überstrahlter Himmel wieder blau und die Wolken treten hervor.

Farbfilter / Farbverlaufsfilter: Gibt es in verschiedenen Farben und färben die Bilder in der entsprechenden Farbe ein. (Hier ein schönes Beispiel für die Verwendung eines Farbverlaufsfilters in “Tabak”.)

Gitter- oder Sternfilter Dieser Filter funktioniert durch mehrstrahlige und mehrfarbige Spaltung von hellen Lichtquellen. Mit Hilfe von feinen Gitterlinien wird der Stern-Effekt erzeugt. Es gibt Sternfilter die 4,6,8 oder Arme produzieren.

Infrarotfilter: Ein IR-Filter ist ein Spezialfilter für die Infrarotfotografie. Wenn nur noch das Licht im nahen Infrarotbereich fotografiert werden soll, muss das Licht aller anderen Farben ausgesperrt werden. Ein IR-Filter erscheint daher nahezu schwarz und die benötigte Belichtungszeit steigt stark an, so dass meistens ein Stativ notwenig ist. Hinzu kommt, dass alle Digitalkameras einen IR-Sperrfilter eingebaut haben, um Infrarotlicht fernzuhalten. Dieser eingebaute Filter verlängert die Belichtungszeit weiter, da er kaum infrarotes Licht durchlässt.

(Quellen: dslr-Forum.de, fotolaborinfo.de)

Habt ihr schonmal solche Filter benutzt bei der Fotografie? Wenn ja, welche? Haben sie den gewünschten Effekt gebracht oder wart ihr enttäuscht?

Apr
07

Da hatte ich mal etwas Zeit und dachte mir “Guck, der Himmel heute Abend sieht so schön aus und die Silhouette der Häuser davor irgendwie auch, mach doch mal ein Foto”. Was dabei heraus gekommen ist, kann man sicherlich keine fotografische Meisterleistung nennen. Umso mehr war es lehrreich für mich. Dass man bei der Fotografie bei Nacht oder generell bei dunklem Licht einen Kompromiss zwischen Isowert und Verschlusszeiten eingehen muss, wusste ich ja schon, doch anhand der Bilder konnte ich nochmal sehen, wie sich das in der Praxis auswirkt (in dem vergrößerten Ausschnitt könnt ihr das “Bildrauschen” erkennen, welches sich bei hohen Isowerten bemerkbar machen kann – hier noch verhältnismäßig schwach, da es erst bei großer Vergrößerung zu sehen ist.)

Die Bilder sind aus unserem Wohnzimmerfenster heraus entstanden, ich habe ein bisschen herumexperimentiert, bis ich gemerkt habe, dass jemand aus dem Fenster gegenüber zu mir rüberschaut – der Kerl dachte wohl, ich fotografiere in anderer Leute Wohnung, also hielt ich es für klüger, die Kamera wieder einzupacken :)

Category: Dies und Das | Mr. Wong  Tags:  4 Comments